Feierlichkeiten beginnen, während die hundertste Ausgabe der FIM 6DAYS® zu Ende geht

Nach einer Woche mit erstklassigen Rennen war es endlich an der Zeit, die Sieger der hundertsten Ausgabe der 6DAYS® FIM Enduro of Nations in Portugal zu feiern.

Nach der Eröffnungsfeier in Sines kehrten die 6DAYS® in die malerische Küstenstadt zurück, um das diesjährige Rennen mit dem abschließenden „Final Cross Test“ am sechsten Tag zu entscheiden.

Die Siegerehrung bildete schließlich einen spektakulären Abschluss am Strand Praia Vasco da Gama, mit Blick auf den Atlantischen Ozean.

Als Sieger sowohl der „World Trophy“ als auch der „Junior World Trophy“ durfte Italien am lautesten jubeln.

Das Team ging als Titelverteidiger in beiden Klassen in die diesjährige, hundertste Ausgabe des Wettbewerbs und zeigte dabei eine Konzentration und Entschlossenheit, die von keinem anderen Team erreicht wurde.

Das „World Trophy“-Team sicherte sich einen Sieg von Anfang bis Ende. Bereits ab dem ersten Tag setzte sich Italien an die Spitze der Gesamtwertung und geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft unter Druck.

Ein besonderer Erfolg war zudem der Sieg von Teamkapitän Andrea Verona (KTM) in der Einzelwertung – ein Meilenstein, den er zum ersten Mal erreichte.

„Ich habe bei der Eröffnungsfeier gesagt: Es ist schön, mit der Siegertrophäe anzukommen, aber noch schöner ist es, sie wieder mit nach Hause zu nehmen“, kommentierte Verona.

„Dass wir unseren Titel verteidigen konnten, war keineswegs selbstverständlich. Wir wussten, dass es eine große Herausforderung werden würde, aber wir waren uns alle einig, dass wir stark genug dafür sind.“

„Es ist eine Ehre, die bedeutendste Mannschaftsauszeichnung im Endurosport zu gewinnen. Danke an meine Teamkollegen und an alle, die uns mit so viel Leidenschaft unterstützen und uns dabei helfen, unsere Träume zu verwirklichen.“

Nach einer unvergesslichen Woche bei den 6DAYS® – der FIM Enduro-Mannschaftsweltmeisterschaft – in der portugiesischen Region Alentejo steht fest: Italien bleibt für mindestens weitere zwölf Monate das Maß aller Dinge.

Bilder: FIM, Pole Position Communication